Jahresprogramm 2026

Auf dieser Seite präsentieren wir Ihnen das KUNSTJAHR 2026 in der Kunsthalle Brennabor im Überblick.


6. + 7. + 8. Februar 2026

täglich von 13:00 bis 18:00 Uhr
Vernissage am Freitag, dem 6. Februar 2026 um 18:00 Uhr

Studierende und Lehrende des Studiengangs Montage der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF

‚Site-Specific Film Brennabor‘

Videoinstallationen

Die Gruppe Site-Specific Film lässt sich von ausgewählten Orten zu Video-Installationen inspirieren. Hier mag es eine „Antwort“ auf die industrielle Architektur, die Geschichte des Fahrzeugbaus, den Begriff Freundeskreis oder eine Erinnerung an Brandenburg sein – die Teilnehmenden reagieren subjektiv und überraschen im Februar mit 12 unterschiedlichen Installationen.

Weitere Informationen:
Masterstudiengang Montage der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF

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12. Februar – 5. März 2026

Di, Mi, Do von 9:00 bis 13:00 Uhr
Fr, Sa, So von 13:00 bis 18:00 Uhr
Vernissage am Donnerstag, dem 12. Februar 2026 um 10:00 Uhr

Verband der Musik- und Kunstschulen Brandenburg e. V. (VdMK)

‚Abtauchen‘
Eine Ausstellung von »Klasse:Kunst für Brandenburg«

Abtauchen, im kreativen Flow sein, bedeutet vollkommen vertieft in eine Tätigkeit zu sein. In der Schule ist die Erfahrung des kreativen Flows eher selten. Aber möglich. Einen Raum dafür bietet der besondere Kunstunterricht, der durch das Programm „Klasse:Kunst für Brandenburg“ ermöglicht wird. Dann ist das Auftauchen umso schöner. Man hat viel gelernt über vielfältige künstlerische Handwerkstechniken und Arbeitsweisen, über Künstler und Kunstgeschichte, über die Möglichkeiten des Ausdrucks – und über sich selbst. Die Ausstellung gibt einen umfassenden Einblick in die Arbeit der 26 Klasse:Kunst-Klassen.

Weitere Informationen:
Website von Klasse:Kunst Brandenburg
Website des VdMK

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9. – 15. März 2026

täglich von 13:00 bis 18:00 Uhr
Vernissage am Sonntag, dem 8. März 2026

Female Art Brandenburg

aufgeladen

Mit der Female Art Brandenburg wollen wir Räume für Künstler:innen*¹ etablieren und ausweiten. 2026 möchten wir mit ‚aufgeladen‘ eine erste Ausstellung dieser Reihe gestalten – anknüpfend an das Motto der Frauenwochen WTF – Wut trifft Feminismus verstehen wir Wut nicht als destruktive, sondern als produktive Kraft: als Motor für Veränderung, Solidarität und künstlerische Energie.

¹ FLINTA-Personen sind Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre, trans* und agender Personen.


28. März – 3. Mai 2026

Fr, Sa, So von 13:00 bis 18:00 Uhr
Vernissage am Freitag, dem 27. März 2026 um 18:00 Uhr

Mathias Wunderlich

‚Bewegt‘

Malerei und Zeichnung

Die Arbeiten des Künstlers sind stark von der Natur, Naturbeobachtung und dem inneren Bezug zur Natur, vor allem der lebenden, geprägt. In der künstlerischen Umsetzung überwiegt eine experimentelle, spielerische Arbeitsweise.

Weitere Informationen:
Website von Mathias Wunderlich


30. Mai – 5. Juli 2026

Fr, Sa, So von 13:00 bis 18:00 Uhr
Vernissage am Freitag, dem 29. Mai 2026 um 18:00 Uhr

Frauenmuseum Berlin e.V.

‚Man geht nicht zweimal in denselben Fluss‘

24 Künstlerinnen des Netzwerks Frauenmuseum Berlin präsentieren in dieser Ausstellung Werke aus Malerei, Grafik, Fotografie, Installation und Skulptur, inspiriert von einem Zitat des griechischen Philosophen Heraklit. „Das Leben ist eine permanente Veränderung“ – diese zeitlose Erkenntnis bildet den Ausgangspunkt für künstlerische Reflexionen über Bewegung, Vergänglichkeit und Erneuerung.

Das Frauenmuseum Berlin ist ein Zusammenschluss professionell in Berlin arbeitender Künstlerinnen. Ziel des Vereins ist es, ihnen ein Forum für Austausch und Sichtbarkeit zu bieten sowie zeitgenössische künstlerische Positionen einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Mit dieser Ausstellung lädt das Frauenmuseum Berlin alle Kunstinteressierten ein, den Wandel als schöpferische Kraft zu erleben.

Weitere Informationen:
Website des Frauenmuseum Berlin e.V.


25. Juli – 6. September 2026

Fr, Sa, So von 13:00 bis 18:00 Uhr
Vernissage am Freitag, dem 24. Juli 2026 um 18:00 Uhr

Christa + Peter + Conrad Panzner

‚Wechselwirkungen‘

Malerei, Grafik, Druckserien

Die großzügigen Räume der Kunsthalle Brennabor bieten die Möglichkeit die Wechselwirkungen der Arbeiten der Künstlerfamilie zu erkunden: Christas eruptive Malerei und Grafik, Peters ausbalancierte Druckserien (Collagedruck, Kaltnadel, Aquatinta) und Conrads Malerei und Mischtechniken mit ihren klaren Strukturen. Ein künstlerisches Experiment dreier Künstler aus einer Familie.

Weitere Informationen:
Kurzinfos über Christa Panzner auf der Website des Potsdam Museum
Website von Peter Panzner
Website von Conrad Panzner


3. Oktober – 15. November 2026

Fr, Sa, So von 13:00 bis 18:00 Uhr
Vernissage am Freitag, dem 2. Oktober 2026 um 18:00 Uhr

Claudia Hohrein + Rico Rensmeyer

‚IMPERMANENCE‘

Malerei, Skulptur, Installation

Vergänglichkeit, Unbeständigkeit, Vorläufigkeit. Nichts ist von Dauer, Alles unterliegt dem Wandel, ist in Bewegung. Das Verständnis dieses ungeschriebenen Naturgesetzes ist eine bedeutende Grundlage unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens, unserer Existenz. Die Arbeiten beider Künstler berühren sich an den dargestellten bzw. verwendeten natürlichen Oberflächen von Metallen, Stein, Holz, sowie Ton und vertiefen sich mit bewegenden Inhalten über das Blühen, die Vergänglichkeit, Aufstieg und Fall.

Weitere Informationen:
Website von Claudia Hohrein
Website von Rico Rensmeyer


ab 5. Dezember 2026

Fr, Sa, So von 13:00 bis 18:00 Uhr
Vernissage am Freitag, dem 4. Dezember 2026 um 18:00 Uhr

ART:ICH III

Die Ausstellung soll und wird die vergangenen 10 Jahre der künstlerischen (Weiter)Entwicklung der Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern aus der Stadt Brandenburg reflektieren: Wie schauen die Teilnehmer der ART:ICH I + II heute auf ihre Werke von damals? Wo gab und gibt es aus heutiger Sicht Voraussagungen, Irrtümer und Irritationen? Welche Bewegungen lassen sich beobachten und wo haben wir Stillstand zu verzeichnen? Welche Künster:innen habensich in den zurückliegenden Jahren neu in unserer Stadt etabliert? Was treibt sie an und um? Wie sehen sie die Kunstszene im Rückblick und im Ausblick?