Female Art Brandenburg – OPEN CALL: AUFGELADEN

Für die erste Female Art Brandenburg in 2026 suchen wir künstlerische Positionen von Künstler:innen* mit engem Bezug zu Brandenburg an der Havel. Die Ausstellung findet im Rahmen der 36. Brandenburgischen Frauenwochen statt und orientiert sich am Jahresthema des Frauenpolitischen Rates „WTF – Wut trifft Feminismus“.

fab - female art brandenburg 2026 in der KUNSTHALLE BRENNABOR

„aufgeladen“ greift dieses Thema auf und öffnet den Raum für verschiedene künstlerische Perspektiven auf Wut, Wandel, Kraft und Bewegung. Unter dem Titel „aufgeladen“ suchen wir Künstler:innen*, die die Themen Wut und unser Jahresthema Bewegung in einem weiten Sinn verhandeln: körperliche Bewegung, Tanz, Gestik, Arbeit oder emotional aufgeladen: Wut, Ohnmacht, Mut, Hoffnung, im Sinne sozialer und politischer Bewegungen: Frauen- und Queerbewegungen, Arbeitskämpfe, Protest oder mit Bezug auf biografische Veränderungen: Migration, Familien- und Beziehungsmodelle, Brüche und Neuanfänge.

Als Künstler:innen* möchten wir ausdrücklich FLINTA*-Personen (Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre, trans und agender Personen) ansprechen und zur Teilnahme einladen.

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Ausstellung: 8. – 15.3.2026
(Vernissage am Frauenkampftag, den 8.3.2026)
Einsendeschluss: 31.12.2025 um 23:59 Uhr
Ort: Kunsthalle Brennabor, Brandenburg an der Havel

Bewerbung per PDF an:
fab@freunde-kunsthalle-brennabor.com
Betreff: Open Call „Aufgeladen“ + Dein Name


fab - female art brandenburg 2026 in der KUNSTHALLE BRENNABOR

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Wer kann sich bewerben?

Der Open Call richtet sich an Künstler:innen*, die

  • in Brandenburg oder der Region leben bzw. arbeiten oder
  • einen starken biografischen oder beruflichen Bezug zu Brandenburg an der Havel haben (z.B. Herkunft, Arbeitsschwerpunkt, längere Projekte/Residencies, enge Kooperationen).
  • Einzelkünstler*innen und Kollektive
  • aus allen Sparten der bildenden und zeitbasierten Kunst: Malerei, Zeichnung, Textilkunst, Fotografie, Installation, Skulptur, Video, Sound, Performance, partizipative und raumbezogene Arbeiten, interdisziplinäre Formate.

Es sind sowohl bestehende Arbeiten als auch neue Projekte möglich.

Was suchen wir?

Wir freuen uns besonders über Einreichungen, die

  • Wut, Überforderung oder Erschöpfung als Ausgangspunkt für Empowerment und Solidarität sichtbar machen
  • die Arbeits- und Lebensrealität von Künstler:innen* in Brandenburg und Umgebung in den Blick nehmen (bezahlt/unbezahlt, Care-Arbeit, Kunstarbeit, Prekarität, Gründung, Aktivismus)
  • Bewegungen im Körper, im Stadtraum oder im ländlichen Raum aufgreifen
  • intersektionale Perspektiven einbringen (z.B. Rassismus, Klassismus, Ableismus, Queerfeindlichkeit, Antisemitismus, Altersdiskriminierung)
  • dialogische, partizipative oder prozesshafte Elemente beinhalten (z.B. mit Besucher*innen, Communities, Netzwerken).

Bewerbung – Unterlagen

Bitte sende deine Bewerbung in einem PDF (max. 10 MB) an:
fab@freunde-kunsthalle-brennabor.com
Betreff: Open Call „Aufgeladen“ + dein Name

Erforderliche Unterlagen:

  • Kurzvorstellung / Vita (max. 1 Seite): mit Hinweis auf deinen Bezug zu Brandenburg / Brandenburg an der Havel
  • Projektbeschreibung / Statement (max. 1 Seite): Welche Arbeit(en) möchtest du zeigen – bestehend oder neu? Wie verbindet sich deine Arbeit mit dem Thema „Aufgeladen“ und dem Motto „WTF – Wut trifft Feminismus“?
  • Bild- und/oder Linkmaterial: bis zu 5 Abbildungen (mit Titel, Jahr, Technik, Maße), bei Video-/Sound-/Performance-Arbeiten: Link(s) zu Dokumentationen (max. 5 Minuten je Link).
  • Angaben zu Format und Technik: gewünschter Präsentationsmodus (Wandarbeit, Objekt, Installation, Medienarbeit, Performance etc.), Maße, technische Anforderungen, besondere Aufbauwünsche, falls eine Neuproduktion geplant ist: kurzer Produktionsplan (Machbarkeit bis März 2026).

Einsendeschluss: 31. Dezember 2025 (23:59 Uhr)

Rückmeldung / Auswahlbenachrichtigung: voraussichtlich bis Ende Januar 2026

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