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… wie alles begann

Der Gründung des Freundeskreises der Kunsthalle Brennabor gingen einige Versammlungen voraus, während der wir uns überlegten, was wollen wir und was können wir?

Schließlich gab es eine Gründungsversammlung, auf der ein Vorstand gewählt wurde, der von nun an die tägliche Arbeit des Freundeskreise übernahm.
Unsere Gründungsmitglieder während der mal wieder notwendig gewordenen Satzungsänderung, um die Gemeinnützigkeit zuerkannt zu bekommen. Dieser Prozess ist leider noch immer nicht abgeschlossen…

Mitglieder des Freundeskreises während der Mitgliederversammlung am 07.01.2016

Mitglieder des Freundeskreises während der Mitgliederversammlung am 07.01.2016

Unsere "Mäuse"... Die beiden engagieren sich für das Design unseres Freundeskreises und stehen bei den Vernissagen und Finissagen als "Gastronomen" zur Verfügung.

Links unsere „Mäuse“… Die beiden engagieren sich für das Design unseres Freundeskreises und stehen bei den Vernissagen und Finissagen als „Gastronomen“ zur Verfügung.

Unsere beiden „Mäuse“ entwickelten auch das Logo des Freundeskreises der Kunsthalle Brennabor:

Logo Brennabor weiß_klein

Nun begann die wirkliche Arbeit: Programm für die Kunsthalle Brennabor erdenken und erstellen, mit der Stadtverwaltung um Gelder verhandeln, die erste Ausstellung organisieren: Die Künstler benennen und fragen, ob sie teilnehmen möchten, frustriert sein, weil der Förderbescheid aus dem Land nicht kam, weitermachen, Termin für die erste Ausstellung festlegen, Namen der Ausstellung finden, die Künstler in die Kunsthalle zur Besprechung einladen:

Die Künstler treffen sich mit Christian Kneisel und dem Vorstand vor der Kunsthalle.

Die Künstler treffen sich am 09. März 2016 mit Christian Kneisel, Tim Freudenberg und dem Vorstand vor der Kunsthalle.

So sieht die Kunsthalle leer aus

So sieht die Kunsthalle leer aus

Während der Besprechung in der Kunsthalle am 09. März 2016

Während der Besprechung in der Kunsthalle am 09. März 2016

Nach dieser ersten Besprechung und Besichtigung der Halle, dem Aufteilen des Raumes für die Künstler schließlich den Text für die Ausstellung schreiben und die Mitteilung an die Presse, die einen sehr guten Artikel dazu veröffentlichte, die Mitglieder zusammenrufen, um den Aufbau der Ausstellung zu realisieren, die Vernissage zu gestalten. Dazwischen den Katalog und die Flyer kreieren – unsere Anja Thum hat sehr gute Arbeit in unheimlich kurzer Zeit geleistet.